Klaus Jürgen Goerz

Begleiter in klärenden Gesprächen
Ich begegne Menschen ruhig, zugewandt und auf Augenhöhe.
Nicht, um Lösungen vorzugeben – sondern um gemeinsam zu verstehen, was gerade wirkt.
Mich interessiert nicht nur, was jemand erlebt,
sondern wie sich das Leben anfühlt, wenn Orientierung verloren geht, Druck entsteht oder innere Enge spürbar wird.
Gespräche sind für mich kein Werkzeug, sondern ein Raum:
zum Sortieren, Einordnen, Verbinden –
und zum Wiederfinden der eigenen Klarheit.
Warum ich heute Menschen begleite
Ich habe früh erfahren, wie es sich anfühlt, wenn Lebenspläne plötzlich nicht mehr tragen.
Mit Anfang zwanzig wurde ein starker Tinnitus so belastend,
dass ich meinen ursprünglichen Beruf im Maschinenbau aufgeben musste.
Lärmempfindlichkeit, Existenzangst und das Gefühl,
dass alles, was geplant war, auf einmal keinen Halt mehr gibt.
Was mir damals half, war kein Kampf gegen die Situation,
sondern das allmähliche Annehmen dessen, was sich nicht ändern ließ.
Heute würde ich es Hingabe nennen.
Damals hatte es andere Worte.
Diese Erfahrung hat meinen Blick geprägt:
Veränderung entsteht nicht durch Widerstand,
sondern durch Hinsehen, Annehmen und Neu-Ausrichten.
Eigene Wege, Höhen und Tiefen
Der Schritt in die Selbstständigkeit war für mich nicht nur ein Neubeginn aus der Not heraus,
sondern auch ein bewusster Schritt in Richtung Selbstwirksamkeit und Freiheit.
Ich kenne die Freude,
- eigene Entscheidungen zu treffen
- Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen
- meine Zeit selbst zu gestalten
- das zu tun, was mir wirklich entspricht
Die Arbeit im eigenen Unternehmen hat mir immer wieder gezeigt,
wie erfüllend es ist, etwas aus eigener Kraft aufzubauen –
und wie viel Sinn im persönlichen Austausch mit Menschen liegt.
Gleichzeitig kenne ich auch die andere Seite:
- finanzielle Engpässe
- Existenzängste
- das Gefühl, abhängig zu sein von Entscheidungen anderer
- Enttäuschung, Wut und Ohnmacht
Beides gehört für mich zusammen.
Gerade diese Mischung aus Freude, Verantwortung und Herausforderung
hat meinen Blick geschärft –
für das, was Menschen in schwierigen Phasen wirklich brauchen.
Bis heute erlebe ich Gespräche als etwas zutiefst Sinnvolles:
im beruflichen Alltag genauso wie in Klärungsgesprächen.
Menschen zu unterstützen, zuzuhören und Zusammenhänge sichtbar zu machen,
ist für mich keine Pflicht, sondern eine Form von Begegnung,
bei der beide Seiten gewinnen.
Beziehungen als Spiegel – Liebe als mein größtes Lernfeld
Partnerschaft und Liebe waren und sind eines der intensivsten Lernfelder meines Lebens.
Kein anderer Bereich hat mich so tief berührt, herausgefordert
und gleichzeitig wachsen lassen.
Ich kenne die Sehnsucht nach Nähe, Verbundenheit und Liebe.
Und ich kenne den Wunsch, so angenommen zu werden, wie ich bin –
mit Licht und Schatten.
Gerade in Partnerschaften habe ich erlebt,
wie schnell alte Prägungen und unbewusste Muster sichtbar werden.
Was im Alltag übergangen werden kann,
lässt sich in Beziehung nicht dauerhaft verdrängen.
Ich habe Beziehungen erlebt, die getragen waren von Tiefe, Freude und echtem Miteinander.
Und ich habe Phasen erlebt, in denen Nähe schmerzhaft war –
in denen Scham, Wut, Hilflosigkeit und alte Kindheitsthemen an die Oberfläche kamen.
Diese Erfahrungen waren nicht immer leicht.
Aber sie waren ehrlich.
Sie haben mich gelehrt, meine eigenen Anteile anzusehen,
Verantwortung für mein Erleben zu übernehmen
und den anderen nicht verändern zu wollen, sondern zu verstehen.
Heute sehe ich Partnerschaft nicht als Ort der Schuldzuweisung,
sondern als Spiegel für das, was in mir gesehen werden will.
Als Raum, in dem Entwicklung möglich wird –
wenn Menschen bereit sind, sich ehrlich zu begegnen.
Bei aller Unterschiedlichkeit teilen wir ein Grundbedürfnis:
Wir alle wollen geliebt werden – so, wie wir sind.
Warum ich keiner Methode folge
Ich habe viele Perspektiven kennengelernt:
Seminare, Retreats, Meditation, Coaching-Ausbildungen und Bewusstseinsarbeit.
Unter anderem:
- die Heldenreise des Mannes
- die Coaching-Ausbildung Soul.Master.Mind
- intensive Selbsterfahrung
- unterschiedliche spirituelle und psychologische Ansätze
All das hat meinen Blick erweitert –
mich aber bewusst nicht in eine Methode geführt.
Heute folge ich keinem festen Konzept.
Ich folge dem Gespräch.
Dem Menschen.
Und dem, was sich im Moment zeigt.
Haltung und klare Grenze
Ich bin kein Therapeut
und arbeite nicht traumatherapeutisch
oder tiefenpsychologisch im klassischen Sinn.
Ich begleite Menschen dort,
wo Klarheit möglich wird.
Wenn ich spüre, dass eine andere Form der Begleitung hilfreicher wäre,
spreche ich das offen an und verweise weiter.
Nähe ist möglich.
Abhängigkeit nicht.
Ein persönliches Wort zum Abschluss
Wenn Du Dich in Teilen dieser Zeilen wiedererkennst
und spürst, dass Dir ein klärendes Gespräch gut tun könnte,
lade ich Dich ein, Kontakt aufzunehmen.
Nicht, um Dich zu verändern.
Sondern um gemeinsam hinzusehen –
damit Du Deinen eigenen Weg wieder klarer erkennen kannst.
Nun hast Du viel über mich und meinen Weg erfahren und nun freue ich mich auf unsere Begegnung und Deinen Weg.
→ Kontakt aufnehmen / Erstgespräch vereinbaren
In Liebe!
Klaus
„Die Heiler der neuen Zeit heilen Dich nicht. Sie zeigen Dir den Heiler in Dir!“
Zitat: Martin Uhlemann
Kurzbiografie:
- Geburt am 11.11.1970
- Schulbildung
- Berufliche Ausbildung und Arbeit als Konstuktionsmechaniker
- Ausscheiden aus dem Beruf wegen Tinnitus
- Weiterbildung zum Maschinenbautechniker und Ausbildereignungsprüfung
- Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt
- Mein Hobby wird mein Beruf und meine erste Berufung!
- Selbstständige Tätigkeit als Kaufmann im Motorradbereich
- Erweckung der zweiten Berufung
- „Erfolgreich-Wünschen Coach“ nach Pierre Franckh & Michaela Merten
- Energetische Heilerausbildung im Heilungszentrum Westerwald
- Kausaltainer-Ausbildung nach Kurt Tepperwein & Nada
- “Die Heldenreise des Mannes”, eine Reise durch 7 Archetypen
- Soul.Master.Mind – Coach – Speaker – Trainer, Ausbildung bei Maxim Mankevich
- Die große Schule des Lebens
- Partnerschaft!
